Making good bikes perfect

 

Die Geschichte der LSL-Motorradtechnik GmbH beginnt im April 1984. In einer kleinen Werkstatt in Meerbusch-Büderich bei Düsseldorf entwickelt und konstruiert der Fahrzeugtechnik-Ingenieur und Firmengründer Jochen Schmitz-Linkweiler ganz spezielle Motorradumbauten. Auf Basis der legendären Yamaha SR 500 entsteht der erste LSL-Café-Racer, eine Fahrzeuglinie, die bis heute ein Markenzeichen von LSL ist.

 

Mit dem ersten Superbike-Lenkerumbau an einer Kawasaki GPZ 900R beginnt die lange Reihe der Konstruktionen für eine perfekte Ergonomie auf dem Motorrad. Vom sportlichen Stummellenker bis zu den geschwungenen Lenkern für Chopper und Cruiser widmet sich LSL den Lenksystemen in all ihren Formen.

Eigene Lenkungsdämpfer, Gabelbrücken und Fußrastenanlagen ergänzen in der Folge das umfangreiche Programm. Mit dem Crash Pad® zeigt LSL eine richtungsweisende Umsetzung modernster Sturz-Protektoren auf.

 

Neben perfekten technischen Lösungen sind einzigartige Motorradumbauten weiterhin die große Liebe und Passion des Unternehmers  Jochen Schmitz-Linkweiler. Die erfolgreiche Tätigkeit im Bereich Design und Konstruktion stilprägender Fahrzeuge wird im Jahr 2005 zur eigenen Motorrad-Marke CLUBMAN® geführt.

 

Die Produkte der Marke LSL zählen zu den hochwertigsten und besten Zubehör-Komponenten, die den Motorradfahrern und dem Fachhandel zur Verfügung stehen. Produkte, die mit durchdachter Konstruktion, durch Zuverlässigkeit, Qualität und Preisstabilität überzeugen. Mit einer Leidenschaft für perfekte Motorräder entwickelt und in höchster technischer Kompetenz produziert.

 

Know-how aus dem Rennsport, homologiert für die Straße. Bei der Entwicklung und Konstruktion nutzt LSL all seine Erfahrungen aus intensiven Engagement im nationalen und internationalen Rennsport, bei der Endurance World Championship und beim Road Racing auf der Isle of Man. Erfahrungen, die von der Rennstrecke in die Serienfertigung der TÜV-geprüften LSL-Produkte für die Straße einfließen.

 

2009 wählen die Leser der Fachzeitschrift Motorrad die Marke LSL zur Best Brand in der Kategorie Zubehör/Umbauten.

Im November 2010 zeichnet das Fachhandelsmagazin Bike und Business LSL mit dem Branchenaward Industrie für höchste Fachhandelsorientierung und seine international ambitionierten Geschäftsperspektiven aus.


Die Geschichte - Daten und Fakten

 

1984 – Gründung des Unternehmens durch den 28-jährigen Diplom-Ingenieur Jochen Schmitz-Linkweiler mit Sitz Moerser Str. 125 in Meerbusch-Büderich.

 

1985 – Entwurf des KLR 600 High-Heeler, der ersten Supermoto in Deutschland. Vorstellung auf der Essen Motor Show.

 

1986 – Eintragung der LSL-Motorradtechnik GmbH ins Handelsregister und Wechsel nach Krefeld auf die Kölner Str. 78. Übernahme der Kawasaki Vertretung.

 

1987 – Erster Superbike-Lenkerumbau auf Basis einer Kawasaki GPZ 900R. Vorstellung auf der Motorräder Dortmund.

 

1989 – Umzug in die Hauptstr. 406 in Krefeld.

 

1990 – Übernahme der Harley-Davidson Vertretung für den linken Niederrhein.

 

1994 – Vorstellung des Café Racers „Sportster Clubman“ auf Harley-Davidson Basis.

 

1996 – Entwicklung des Harley-Davidson Sondermodells „The Chaplin“ und Vorstellung auf der Essen Motor Show. Das Projekt wird von den sieben Chaplin-Kindern unterstützt.

 

1997 – Einrichtung des Qualitäts-Management-System nach DIN EN ISO 9001. Auch der Vertragshändlerbereich wird mit zertifiziert, damals als erster Betrieb in Deutschland überhaupt.

 

1998 – Trennung der Betriebsbereiche Motorrad-Vertragshandel und LSL-Motorradtechnik.

 

1999 – Bau und Umzug in das neue eigene Firmengebäude in der Heinrich-Malina-Str. 107 in Krefeld-Oppum.

 

2000 – Entwicklung des revolutionären Sturzprotektors „Crash Pad“ - Eintragung der Marke Crash Pad ins Markenregister.

 

2002 – Entwicklung der „Street Triple 955i“ als moderne Interpretation des Café Racers.

 

2005 – Eintragung der Marke „Clubman“ in das europäische Markenregister.

 

2006  – Entwicklung der „ER-6 UrbanX“ als Projektstudie eines urbanen Straßensportlers.

 

2007 – Erarbeitung einer eigenen Lenkerprüfnorm mit Abschluss des Zertifikats „TÜV.com“.

 

2009 – Auszeichnung durch die Fachzeitungen Motorrad und PS als Best Brand in der Kategorie „Customizing“ bzw. der Kategorie „Tuner“.

 

2010 – Verleihung des „Branchenaward Industrie 2010“ durch das Handelsmagazin Bike und Business für die stärkste Fachhandelsorientierung und international ambitionierte Geschäftsperspektiven.

 

2010 – Nur 3 Stunden nach der internationalen Weltpremiere der Kawasaki W 800 auf der INTERMOT präsentiert LSL seinen W 800 Flat-Track-Umbau.

 

2011 – LSL zeigt auf der EICMA in Mailand gleich zwei neue Design-Entwürfe, die Tiger UrbanX und den Board Track-Umbau „Lindy Bob“ auf Basis der W 800 Spezial.

 

2012 – Legendäre Tour Transpyrenäica auf Triumph Scramblern. Es entsteht das Triumph Sondermodell „Raise the Dust“. Vorstellung der Husqvarna Nuda Roadster auf der INTERMOT 2012.

 

2013 – In Zusammenarbeit mit YAMAHA ist LSL in der Lage, bei Erscheinen der neuen MT-09 gleichzeitig eine umfangreiche Zubehörlinieanzubieten. LSL produziert auf Basis der SR 400 und XJR 1300 zwei Sondermodelle zum Jubiläum „50 Jahre YAMAHA Deutschland“.

 

2014 – In nur sieben Wochen entwickelt LSL im Auftrage von HOREX für eine limitierte Serie von 33 Stück das Sondermodell „Café Racer 33 ltd.“. LSL produziert für Kawasaki Deutschland ein Sondermodell der Z 1000, das am ersten Tag der INTERMOT auf dem Stand von Kawasaki der Weltöffenlichkeit präsentiert wird.

 

2015 – Zum siebten Mal in Folge erhält LSL den Best Brand in der Kategorie „Zubehör/Umbauten“ der Zeitschrift PS.

 

2016 – Mit der "The Spirit of Meriden" zeigt LSL auf der INTERMOT in Köln noch mal einen atemberaubenden Roadster -Umbau auf Basis der neu entwickelten Thruxton 1200 von Triumph.

 

2018 – Zum 09.02.2018 sind die LSL Markenrechte und Vertriebsaktivitäten auf die Paaschburg und Wunderlich GmbH übertragen worden.
Nach zwei Jahren auf einem knappen zeiten Platz erringt LSL den Best Brand der Zeitschrift PS in der Kategorie Zubehör/Umbautenzurück.

 

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